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Rihanna flieht vor Prozess gegen Chris Brown

Ab nach Barbados – Sängerin Rihanna versucht sich vom Prozess gegen Chris Brown nach der Prügel-Attacke abzulenken. Ihm drohen im schlimmsten Fall mehrere Jahre Haft. So einen Urlaub sollte auch "Herr der Ringe"-Schauspieler Viggo Mortensen machen. Er leidet unter chronischer Erschöpfung.

+++ Viggo Mortensen (50), Schauspieler, will sich von Hollywood verabschieden. Der „Herr der Ringe“-Star will seiner Gesundheit zu Liebe keine Filme mehr drehen. Das harte Arbeits- und Reisepensum der letzten Jahre habe seine Spuren hinterlassen und zu einer chronischen Erschöpfung geführt.

„In der letzten Woche bin ich von Los Angeles, nach Japan, dann nach Korea, Polen und Großbritannien gereist. Das ist keine gesunde Art zu leben, also habe ich die Konsequenzen daraus gezogen. Keine weiteren Filme“, sagte Mortensen dem Onlinedienst "Female First". Seit über einem Jahr habe er keine neuen Rollenangebote mehr angenommen, um sich eine unbestimmte Auszeit zur Erholung zu gönnen. Es ist nicht das erste Mal, dass Mortensen mit dem Ende seiner Karriere droht. Bereits vor einem Jahr äußerte er den Wunsch, sich von der Schauspielerei zurückzuziehen. +++

+++ Rihanna (21), Pop-Sängerin, sucht Zuflucht bei ihrer Familie auf Barbados. Ob sie noch mit dem Hip-Hop-Sänger Chris Brown (19) zusammen ist, ist derzeit nicht bekannt. Der muss sich zur Zeit in Los Angeles vor Gericht dafür verantworten, dass er die Sängerin verprügelt hat. Wie die Zeitschrift „Us Weekly“ berichtet, wurden die Vorwürfe, die Sängerin würde nicht mit den Verteidigern kooperieren, von ihren Anwälten zurückgewiesen. „Sie wird alles tun, was das Gericht von ihr verlangt“, sagte der Anwalt Donald Eltra. Im Falle einer Verurteilung drohen Brown mehrere Jahre Gefängnis. Rihanna versucht sich unterdessen abzulenken und hilft ihren Großeltern auf Barbados, ihren 50. Hochzeitstag zu organisieren. Auf die Frage, wie es Rihanna gehe, sagte ihr Vater: „Es geht ihr gut, sogar sehr gut. Sie ist zurück bei sich selbst.“ +++

+++ Brad Pitt (46), Schauspieler, und Quentin Tarantino (47), Regisseur, wollen ihren Film “Inglourious Basterds" bei den Filmfestspielen in Cannes im Mai nicht nur vorführen, sondern damit auch am Wettbewerb um die Goldene Palme teilnehmen. Die Veranstalter der Filmfestspiele wollen die Nominierungen aber nicht vor dem 23. April bekannt geben. Tarantino konnte bereits 1994 die Goldene Palme für "Pulp Fiction" mit nach Hause nehmen und war 2004 Mitglied der Jury in Cannes. Neben Brad Pitt und Samuel L. Jackson (60) spielen auch die deutschen Schauspieler Til Schweiger (45), Daniel Brühl (30) und August Diehl (33) mit. "Inglourious Basterds" läuft ab dem 20. August in den deutschen Kinos. +++

+++ Helmut Berger (64), Schauspieler, sucht händeringend eine neue Herausforderung. “Deshalb lebe ich momentan in der Verzweiflung, weil ich nicht weiß, was ich machen soll. Ich fühl' mich noch nicht wie ein Pensionist, der im Kaffeehaus herumhängt. Mir wird alles zu eng", sagte Berger der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Salzburg sei ihm zu eng, ebenso Sankt Moritz, New York und Rio de Janeiro. “Ich weiß nicht, auf welchem Planeten ich noch Platz genug habe", sagte der Österreicher. “I want satisfaction." +++

+++ Andrew Fletcher (47), Musiker, outet sich als Frühaufsteher. „Ich mag einfach den Duft des Morgens. Nichts schlägt einen Kaffee vor Sonnenaufgang, wenn alle im Haus noch schlafen“, sagte der "Depeche Mode"-Keyboarder der „Morgenpost Online“. Zu Hause gehe er „regelmäßig gegen sieben Uhr ins Bett, während meine Frau eigentlich selten vor eins schlafen geht“. Wenn er im Juni mit Depeche Mode auf Tour sei, werde er die Uhr umstellen. „Schließlich bin ich geradezu süchtig nach guten Hotelbars.“ Er schätze es, wenn der Lift zum eigenen Zimmer ganz in der Nähe liege. +++

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