Königin Silvia

Erstes Treffen mit Freund von Prinzessin Madeleine

Prinzessin Madeleine von Schweden ist wieder verliebt. Doch Königin Silvia macht sich große Sorgen, dass der New Yorker Investmentbanker es nicht ernst meinen könnte mit ihrer Tochter und meldete sich zu einem ersten Treffen mit ihrem Chris O’Neill in den USA an.

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Eine Mutter weiß wohl am allerbesten, was das Richtige für ihre Tochter ist. Und genau aus diesem Grund will es sich Königin Silvia (67) nicht nehmen lassen, dem neuen Freund ihrer jüngsten Tochter, Prinzessin Madeleine von Schweden, einen Besuch abzustatten und ihn auf Herz und Nieren zu prüfen. Manche mögen das peinlich finden, für die Gattin von Carl XVI. Gustaf (64) ist das nur eine reine Maßnahme, um sicher zu gehen, dass ihr Nachwuchs nicht noch einmal so schlimmen Herzschmerz erleiden muss wie im vergangenen Jahr mit ihrem Ex-Verlobten Jonas Bergström (31).

Chris O’Neill (36) heißt übrigens der neue Mann an Madeleines Seite. Die beiden hatten sich im Herbst 2010 kennen gelernt. Freunde hatten sie einander vorgestellt. Der smarte Schönling ist Amerikaner und arbeitet als Investmentbanker für den Hedge-Fonds Noster Capital an der New Yorker Wall Street. Immerhin: Um so weit zu kommen, genoss der Freund der Prinzessin eine gute Ausbildung, er ging auf ein St.Galler Internat und studierte anschließend an der renommierten Columbia-Universität.

O’Neill scheint also durchaus Köpfchen zu haben, womit er bei der Königin von Schweden auf jeden Fall Eindruck schinden könnte. Zudem gibt es auch noch ein weiteres Detail, was der royalen Wahl-Schwedin gut gefallen könnte. Die Mutter des schwerreichen Managers ist genau wie Silvia aus Deutschland. Die Münchner Millionärin und Opern-Mäzenin Eva O'Neill gehört zu den wichtigsten Förderern der Salzburger Festspiele. Der 36-Jährige kommt also aus gutem Hause, was für den schwedischen Königshof nicht unwichtig sein dürfte.

Zudem ist er der hübschen 28-Jährigen wohl gesonnen und tut ihr seit langem so richtig gut. Madeleine hat ihr Lächeln wieder, seit ein paar Wochen strahlt sie verliebt bis über beide Ohren und scheint ihre Freude am Leben zurück gewonnen zu haben. Dafür legt sich der hübsche Chris jedoch auch mächtig ins Zeug. Er führte seine prominente Partnerin nicht nur in die schicksten Läden New Yorks aus, der Banker zeigte ihr außerdem auch schon seine Wohnung in der Upper East Side, die sich ganz in der Nähe von Madeleines Apartment befinden soll.

So wie es aussieht, ist sie über das Liebes-Fiasko des vergangenen Jahres vollkommen hinweg. Ihr Ex-Freund, der Anwalt Jonas Bergström, mit dem sie bis zur Verlobung im Juni 2009 auf Capri sieben Jahre zusammen gewesen war, hatte sie erst mit der norwegischen Handballerin Tora Uppstrøm Berg betrogen, danach soll er zudem eine Kollegin geschwängert haben. Kurz vor der Hochzeit von Kronprinzessin Victoria von Schweden (33) löste Madeleine die Verlobung und flog mit gebrochenem Herzen nach New York, um sich dort neu zu orientieren.

Doch noch scheint das neue Glück von Prinzessin Madeleine nicht perfekt. Schließlich muss ihr Chris erst noch das erste Zusammentreffen mit ihrer Mutter überstehen. Wie das schwedische Boulevardblatt „Expressen“ berichtet, will die königliche Hoheit im April gemeinsam mit ihrer schönen Tochter nach Florida fliegen, um sich selbst ein Bild von dem flotten Millionär zu machen. Allerdings hat das verfrühte Kennenlernen mit der Mama seiner Freundin auch etwas für sich. Nach Information des „Expressen“ mussten die anderen Partner der Königskinder nämlich durchaus mit längeren Wartezeiten rechnen, ehe sie König Silvia oder König Carl XVI. Gustaf mal persönlich die Hand schütteln durften. Jonas Bergström hatte sich ein Jahr lang zu gedulden, ehe er mit einem Treffen rechnen konnte, bei Victorias Ehemann Daniel (37) dauerte es sogar zwei Jahre.