Vollzeitbraut

Kate Middleton kündigt Job wegen Hochzeit

Die angehende Prinzessin Kate Middleton hat ihren Job beim Party-Service-Unternehmen der Eltern an den Nagel gehängt. Der Grund: Sie will ihre ganze Aufmerksamkeit jetzt der bevorstehenden Hochzeit mit Prinz William widmen.

Kate Middleton (29) ist im Stress – allerdings nicht in beruflicher Hinsicht. Die künftige Frau von Prinz William (28) hat derzeit alle Hände voll damit zu tun, am 29. April eine perfekte Braut zu sein. Wer wird ihre Haare stylen? Wer ist für ihr Make-up zuständig? Was für ein Brautkleid wird sie tragen? Alles Fragen, die bislang noch nicht beantwortet werden können, da es in den verbleibenden Tagen bis zur königlichen Hochzeit noch einiges an Organisation bedarf.

Aus diesem Grund hat sich die schöne Britin entschieden, ihren Beruf als Fotografin und Grafikerin bei „Party Pieces“, dem Party-Service-Unternehmen ihrer Eltern Carole und Michael, vorerst zu kündigen. Kate hatte seit mehreren Jahren für die Firma gearbeitet. Neben ihrer Tätigkeit als Projektmanagerin half sie dabei, Events zu koordinieren, was ihr, wie ein Freund der hübschen Brünette dem englischen Magazin „Hello“ verriet, auch bei der Organisation ihrer Heirat zugute kommen könnte. „Sie gibt immer einhundert Prozent und ist steckt ihre ganze Energie in eine Sache“, versicherte der Vertraute weiter.

Und anscheinend hat die 29-Jährige eben genau dies jetzt auch vor. Ein Insider verriet der englischen Zeitung „Daily Mail“, dass sie sich nun die ganze Zeit darauf konzentrieren möchte, bald ein Mitglied der Königsfamilie zu sein. „Sie hat ihre Arbeit an Kollegen übergeben und bereitet sich derzeit auf ihr künftiges Leben vor“, erklärte die Quelle weiter.

Nach Informationen der „Hello“ scheint Kate ihrem Ruf als Organisationstalent bisher tatsächlich gerecht zu werden. Wie „Hello“ berichtet, haben sich Prinz William und seine schöne Verlobte in ihrem gemieteten Haus im walisischen Anglesey bereits viele Gedanken um die Trauung gemacht und schon mal das eine oder andere in die Wege geleitet.

Einer der königlichen Haushälter plauderte aus: „Sie haben wirklich hart dafür gearbeitet, dass sie es auf ihre Art planen können. Sie wissen genau, was sie wollen. Aber letztendlich wird es eben doch eine traditionelle anglikanische Hochzeit sein. Erwartet also nicht, dass beispielsweise eine Rockband in der Kirche Westminster Abbey spielen wird.“

Damit ihre Hochzeit etwas Besonderes wird, bedarf es wohl auch nicht dem Auftritt einer Rockband. Schließlich ist die Eheschließung von Prinz William und Kate Middleton die am meisten gehypte Heirat seit dem Ringetausch von Prinz Charles und Lady Diana vor 30 Jahren.

Ob die künftige Gattin des englischen Blaublüters nach dem Ereignis des Jahres übrigens wieder in ihren alten Job zurückkehren wird, ist fraglich. Die kommenden Monate wird die Schönheit wohl eher damit zu tun haben, gemeinsame Termine mit dem jungen Prinzen wahrzunehmen und ihre Position als neues royales Familienmitglied zu stärken. Und das ist – wie man bereits an dem Alltag von Lady Diana gesehen hatte - mit Sicherheit keine leichte Aufgabe.