Hollywood

Brad Pitt wirft seiner Ex-Frau Angelina Jolie Rachelust vor

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Brad Pitt heirate Angelina Jolie 2014.

Brad Pitt heirate Angelina Jolie 2014.

Foto: Michael Tran / AFP

Brad Pitt erhebt Vorwürfe gegen Angelina Jolie: Sie attackiere ihn öffentlich, um ihn zu verletzen. Nicht der erste Schlagabtausch.

Los Angeles. Sie ist Oscarpreisträgerin und setzt sich als Unicef-Sonderbotschafterin weltweit für Menschenrechte ein – ist Angelina Jolie (47) aber privat getrieben von Rachelust? Ihr Ex-Ehemann Brad Pitt (58) wirft ihr vor, ihn gezielt öffentlich zu attackieren, um ihn zu verletzen. Seine Sichtweise ließ er über einen Mittelsmann dem US-Magazin „People“ zukommen.

Zuvor hatte Angelina Jolie dafür gesorgt, dass ein Untersuchungsbericht des FBI an die Öffentlichkeit geriet. Darin sind Details über einen Ausraster Brad Pitts 2016 beschrieben, der letztendlich zur Scheidung des Hollywoodpaares führte.

Demnach habe Pitt in betrunkenem Zustand bei einem Flug der Familie im Privatjet von Frankreich nach Los Angeles zunächst mit seinem Adoptivsohn Maddox gestritten, dann seine Frau angeschrien, geschubst und mit Bier übergossen.

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Brad Pitt und die FBI-Akten

Pitt weist über seinen Mittelsmann darauf hin, dass das FBI den Vorfall untersucht hatte, ihn aber nicht anklagte. Indem sie auf eine Veröffentlichung der Akten drängte, habe Jolie Gerichtszeit und öffentliche Ressourcen verschwendet. Dahinter könne nur eine Motivation stecken: „Dem Ex den größtmöglichen Schmerz zuzufügen. Es gibt keinen Vorteil. Die Veröffentlichung schadet den Kindern.“

Es ist nicht der erste Schlagabtausch. Jolie weigert sich, ihre Hälfte eines französischen Weinguts, das das Paar während der Ehe gemeinsam erworben hatte, an den Ex zu verkaufen.

Jolie und Pitt verliebten sich 2004 bei Dreharbeiten ineinander. Sie haben sechs Kinder im Alter von 14 bis 21 Jahren, drei davon sind adoptiert. Schon 2017 hatte Pitt in einem Interview seine Sorge geäußert, die Scheidung könnte auf Kosten der Kinder gehen: „Es ist eine Last, wenn bestimmte Dinge öffentlich verhandelt werden“, sagte er damals im Magazin „GQ“. (ost)

Dieser Artikel erschien zuerst auf morgenpost.de.