Komplikationen

Charlène von Monaco verschwunden - Fürstin äußert sich

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Die Fürstin Charlène von Monaco ist abgetaucht

Die Fürstin Charlène von Monaco ist abgetaucht

Fürstin Charlène von Monaco befindet sich seit März in ihrer alten Heimat Südafrika. Seitdem ist ihr Mann Fürst Albert von Monaco auf sich allein gestellt. Mehr dazu im Video.

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Charlène von Monaco sitzt bis Oktober in Südafrika fest - und zwar ohne ihren Mann und ihre Kinder. Hintergrund ist ihre Gesundheit.

Südafrika. 
  • Über das Verschwinden von Fürstin Charlène von Monaco gab es viele Gerüchte
  • In einem Interview spricht sie nun über die Gründe ihres Verschwindens
  • Sie sitzt noch bis Oktober in Südafrika fest

Charlène von Monaco ist seit Wochen abgetaucht. Die 43-jährige Fürstin und Frau von Fürst Albert hält sich seit Wochen in Südafrika auf. Wo sie dort genau lebt, ist der Öffentlichkeit nicht bekannt. Immer wieder postet sie aber Fotos von sich in den sozialen Medien. Was wie regelmäßige Lebenszeichen wirkt, lässt ihre Abwesenheit von Monaco nur noch mysteriöser erscheinen.

Denn die Fürstin befindet sich seit Monaten unfreiwillig in Südafrika - und ihr Zwangsaufenthalt in ihrer einstigen Heimat verlängert sich nach eigener Aussage sogar noch um weitere Monate. Hintergrund des Daueraufenthalts seien gesundheitliche Probleme. Lesen Sie auch: Wo ist Charlène von Monaco? Fürst Albert feiert allein

Eigentlich war Charlène nach Südafrika gereist, um sich für den Schutz von Nashörnern einzusetzen. Bereits im Mai hatte eine Sprecherin der Princess Charlène of Monaco Foundation der Deutschen Presse-Agentur allerdings mitgeteilt, dass die Fürstin aufgrund einer Hals-Nasen-Ohren-Entzündung vorerst nicht zurückreisen dürfe.

Gesundheitliche Probleme: Charlène von Monaco darf nicht fliegen

Im Interview mit dem südafrikanischen Radiosender "Radio 702" spricht nun auch Charlène über ihre aktuelle Lage: Die Ärzte hätten eine "ziemlich schwere" Nasennebenhöhlenentzündung festgestellt. Deshalb sei sie sogar operiert wurden. "Ich kann die Heilung nicht erzwingen. Ich kann nicht über 3.000 Meter fliegen, sonst bekomme ich ein Problem mit meinen Ohren", das sei der Grund für ihre verzögerte Rückreise. Charlène sitze noch bis Oktober in Südafrika fest.

Weshalb die Fürstin nicht mit einem Schiff zurückreist, bleibt bisher unbeantwortet. Im Netz wird als ein Grund dafür über mögliche Restriktionen wegen der Pandemie spekuliert. Mehr zum Thema: Kreuzfahrten: Mit Tests und Impfungen wieder Land sehen

Fürstin Charlène untröstlich: Sie vermisst ihre Kinder

"Ich bin sehr unglücklich, dass ich während des Sommers in Europa nicht bei meinen Kindern sein kann", sagt Charlène. Allerdings sehe sie Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella immerhin regelmäßig über Videotelefonate. Außerdem habe die Familie vor, Charlène in Südafrika zu besuchen. Wann das sein soll, verriet sie nicht. Auch interessant: Endlich Prinzessin - Belgiens royale Familie wächst

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