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Ex-Mitarbeiter berichten: Harry und Meghan waren miese Chefs

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So leben Harry und Meghan in Kalifornien

So leben Harry und Meghan in Kalifornien

Schon seit knapp zwei Jahren wohnen Prinz Harry und Herzogin Meghan in Kalifornien - nun hat sich das Paar mit Sohn Archie an einem ruhigen Ort in der Nähe von Santa Barbara niedergelassen: Montecito.

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Ex-Angestellte des Paars packen aus: Harry und Meghan seien schlechte Chefs gewesen. Nachbarn aus Kalifornien ergreifen die Flucht.

London. Sogar ihre Nachbarn sind genervt von den Sussexes. Seit sich Prinz Harry (36) und seine Ehefrau Meghan (39) in der kalifornischen Küstenstadt Montecito niedergelassen haben, ist es dort vorbei mit der Ruhe – an jeder Ecke lauern Paparazzi auf eines der meistfotografierten Paare der Welt.

Mehrere Hausbesitzer haben zuletzt entnervt das Weite gesucht und ihre Grundstücke verkauft, berichtet die britische Zeitung „Mirror“.

Nicht nur in den USA, auch in ihrer alten Heimat Großbritannien sind die streitbaren Eheleute schlecht gelitten. Ehemalige Mitarbeiter geben jetzt zu Protokoll, dass die beiden Royals als Vorgesetzte ziemlich unverschämt waren. Besonders Meghans Gebaren sei dreist gewesen, berichten frühere Angestellte gegenüber der Zeitung „Telegraph“. Lesen Sie hier:Meghan und Harry im Interview: Rassismus und Lügen im Palast

Prinz Harry: „unhöflich, kleinlich und gestresst“

„Kurz nach der Verlobung veranstaltete Meghan in Sandringham eine Jagdparty für Harrys Freunde“, erzählt etwa eine namentlich nicht genannte Quelle. „Sie bestellte für jeden der Gäste individuell bestickte Decken in Rot. Als sie ankamen, hatten sie für Meghan nicht den richtigen Rot-Ton“ – woraufhin die Amerikanerin ihre persönliche Assistentin mental unter Druck gesetzt habe.

Der Frau soll das Verhalten ihrer Chefin so zugesetzt haben, dass sie sechs Monate nach der Hochzeit der Sussexes kündigte. Auch Harry habe sich „monatelang entsetzlich benommen“, sei „unhöflich, kleinlich und gestresst“ gewesen.

Eine weiterer Ex-Mitarbeiter berichtet, dass beide darauf bestanden hätten, bei ihrer Hochzeit mit dem gleichen Budget planen zu können wie Prinz William (38) und Herzogin Catherine (39) – obwohl Harrys Bruder der Thronfolger ist. Auch interessant:Royal-Interview: Britische Presse fordert Richtigstellung

Meghans dominantes Verhalten

Über Meghan heißt es: „Sie suchte ständig nach Gründen, um zu sagen, dass sie benachteiligt wird.“ Harry habe gegenüber seiner dominanten Frau so wenig zu melden gehabt, dass er hinter vorgehaltener Hand „die Geisel“ genannt worden sei.

Die Mobbingvorwürfe sind seit Wochen Thema in der britischen Presse. Meghans Anwälte bezeichnen die Anschuldigungen als „eine kalkulierte Schmierkampagne“. Der Buckingham-Palast hat eine Untersuchung angekündigt. Lesen Sie hier:Königshaus: Herzogin Meghans Furcht vor einem Prozess

Als wäre das alles nicht genug, tritt auch noch Piers Morgan (56) nach. Der Moderator und Meghan-Kritiker, der nach dem Interview des Herzogspaars mit Oprah Winfrey (67) vor vier Wochen wutentbrannt aus einem Studio gestürmt war und danach vom Sender ITV entlassen wurde, beschimpfte Harry in einer US-Talkshow als „weinendes Gör“, das sich beschwere, „dass ihm sein Vater nicht mehr alles finanzieren will“. (Joe)

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