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Joey Kelly im Urlaub mit Rammstein-Sänger war fast gestorben

Im Urlaub mit Rammstein-Sänger Till Lindemann entging Joey Kelly nach eigenen Angaben nur knapp dem Tod. Das ist den beiden passiert.

Immer wieder Skandale um Rammstein

Wer an Rammstein denkt, der denkt an Provokation, Leder-Outfits und Pyrotechnik. Immer wieder provoziert die Band um Frontmann Till Lindemann mit sexuellen Andeutungen und rechter Ästhetik.

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Berlin. 
  • Joey Kelly und Rammstein-Sänger Till Lindemann waren bereits mehrfach zusammen im Urlaub
  • 2017 bereisten sie Alaska, nun zog es die beiden ins Amazonas-Gebiet in Brasilien
  • Für einen der Sänger wäre der Urlaub fast tödlich geendet, wie Kelly und Lindemann nun in einem Interview erzählten

Musikalisch liegen Welten zwischen dem langjährigen „Kelly Family“-Mitglied Joey Kelly und Rammstein-Frontmann Till Lindemann . Auch äußerlich sind die auf den ersten Blick ein ungewöhnliches Paar. Doch die Musiker sind offenbar gute Freunde. Gemeinsam verbrachten Kelly und Lindemann einen Abenteuer-Urlaub in Brasilien und fuhren mit einem Kanu den Amazonas hinauf.

Doch in und um den längsten Fluss Südamerikas leben Anakondas, Kaimane, Piranhas und zahlreiche andere Tiere, die Menschen töten können. Und mit denen hatten Joey, der auch als Extremsportler bekannt ist, und Till einige unangenehme bis gefährliche Begegnungen . Im Interview in der Dezember-Ausgabe des „Playboy“ sprachen die Musiker über ihre gemeinsame Reise.

Rammstein-Sänger erzählt: Piranha biss Joey Kelly an unangenehmer Stelle

Darin erzählen sie, dass Kelly in eine Lagune sprang, um sich abzukühlen. Doch er hatte nicht damit gerechnet, was ihn da erwartete. „Joey wurde von einem Piranha in den Schwanz gebissen“, verriet Till Lindemann. Kelly ergänzte: „Nicht nur von einem. An den Schenkeln haben sie mich auch erwischt.“ Der Rammstein-Sänger blieb hingegen verschont: „Er ist ja zuerst reingesprungen“, erzählte er über Kelly.

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Doch das blieb laut den beiden Musikern nicht die einzige riskante Aktion . „Viel gefährlicher als das mit den Piranhas war die Sache mit dem Kaiman“, erzählt Kelly in dem Interview. „Wir waren mit einem Falt-Kajak unterwegs, so ein Ding aus Zeltstoff und Alu. Super Gerät, aber sehr unruhig, wenn du darauf stehst. Damit bin ich auf diesen kleinen See neben dem Fluss rausgefahren, um mit Pfeil und Bogen Fische zu fangen. In diesem See schwamm ein Kaimanweibchen“, so Kelly.

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Joey Kelly: „Ich schwamm um mein Leben“

Laut Rammstein-Frontmann Lindemann war das Tier etwa zwei Meter groß und machte „Jagd“ auf Joey Kelly. „Ich stand also mitten im See auf dem Kajak und fiel ins Wasser“, erzählt Kelly weiter. „Ich bin kein guter Schwimmer, aber in dem Moment kraulte ich schneller als Till jemals zu seinen Leistungsschwimmerzeiten“, so der Musiker.

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Und weiter: „Der Kaiman war ungelogen vielleicht zehn Meter weg von mir. Ich schwamm um mein Leben! Das könnten deine letzten Momente sein, dachte ich, gleich packt er dich am Bein und rotiert dich so lange herum, bis du tot bist, dann schiebt er dich unter einen Stein und beißt ab und zu ein Stück von dir ab.“ Letztendlich erreichte Kelly aber das Ufer unbeschadet.

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Ihre Abenteuer vom Amazonas haben Kelly und Lindemann nun in einem Bildband verarbeitet, der noch im November erscheinen soll. Die Amazonas-Reise war zudem nicht der erste Abenteuer-Urlaub der beiden. Bereits 2017 waren Till Lindemann und Joey Kelly den Yukon in Alaska entlanggefahren. (bef)

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