Literatur

„Forrest Gump“-Autor Winston Groom mit 77 Jahren gestorben

Sein Roman „Forrest Gump“ machte ihn weltbekannt. Nun ist der US-Buchautor Winston Groom im Alter von 77 Jahren gestorben.

Tom Hanks nach Corona-Infektion aus Klinik entlassen

Der mit dem neuartigen Coronavirus infizierte Hollywood-Star Tom Hanks ist aus dem Krankenhaus in Australien entlassen worden. Eine Woche nach dem positiven Coronavirus-Test konnte der US-Schauspieler die Isolierstation in einem Krankenhaus im ostaustralischen Bundesstaat Queensland verlassen.

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Washington. Die Verfilmung seines Romans „Forrest Gump“ mit Tom Hanks wurde ein Welterfolg, jetzt ist der US-Buchautor Winston Groom im Alter von 77 Jahren gestorben. Wie US-Medien unter Berufung von Bürgermeisterin Karin Wilson am Donnerstag berichteten, starb Groom am Mittwoch in seiner Heimatstadt Fairhope im US-Bundesstaat Alabama.

„Wir sind sehr traurig, das zu hören. Er ist hier definitiv eine Ikone“, sagte Wilson dem Sender CNN. Alabama habe einen seiner begabtesten Schriftsteller verloren, twitterte die Gouverneurin des Bundesstaats, Kay Ivey.

Nach Angaben der Universität Alabama wuchs der in der Hauptstadt Washington geborene Groom im Bezirk Mobile in Alabama auf. Nach seinem Abschluss an der Universität 1965 trat er in die US-Armee ein und diente im Vietnamkrieg.

Groom arbeitete nach seiner Rückkehr in die USA zunächst als Journalist und verfasste mehrere Bücher. Weltbekannt wurde er aber vor allem durch seinen Roman „Forrest Gump“, dessen Verfilmung unter der Regie von Robert Zemeckis und mit Hauptdarsteller Tom Hanks sechs Oscars und drei Golden Globes gewann. (dpa/ba)

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