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Rammstein: Drummer Schneider vermisst das Tour-Leben

Rammstein-Dummer Christoph Schneider redet im Interview darüber, dass er das Tour-Leben vermisst – und wo die Band am liebsten spielt.

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Berlin. Eigentlich stand Rammstein wieder einmal ein aufregendes Jahr bevor. Nach ihrer erfolgreichen Tour im vergangenen Jahr sollte es 2020 mit einer Welttournee weitergehen. Aber dann kam die Coronavirus-Pandemie dazwischen.

Rammstein-Drummer Christoph Schneider vermisst das Leben auf Tour. Das erzählte er Alex Völkel und Sascha Vollmer, alias The BossHoss, in „Rodeo Radio – The BossHoss Rockshow bei RADIO BOB!“, einem neuen Format mit den Musikern als Moderatoren.

„Ich liebe tatsächlich Hotels“, so Schneider. Und weiter: „Ich liebe es, nach einem Konzert ins Hotel zu gehen, diese Ruhe zu haben und schlafen zu gehen.“ Nach dem Adrenalin und der Aufregung eines Konzerts nach Hause zu fahren, komme für den Drummer nicht in Frage, „weil man doch noch sehr unter Adrenalin und den ganzen Eindrücken ist.“

Rammstein-Tour ist auch für 2021 fast überall ausverkauft

Einen Vorgeschmack auf die auf 2021 verschobene Welttournee konnte sich Rammstein aber bereits holen. „Wir konnten zwei Wochen auf Schalke proben“, erzählte Schneider in dem Interview. Das Lieblingsstadion der Band sei jedoch das Olympiastadion in Berlin – auch, weil die Hauptstadt die Heimat von Rammstein ist.

Die beiden verschobenen Shows im Olympiastadion sind restlos ausverkauft ebenso wie fast alle anderen Konzerte der Tour. Was Rammstein bis zum Neustart der Welttournee macht? „Wir haben jetzt noch ein Jahr frei“, so Schneider. Lesen Sie auch: Rammstein-Sänger Til Lindemann sorgt für Eklat auf Bühne

Das volle Interview läuft am Samstag, 13. Juni, von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr bei Radio Bob. (lhel)

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