Covid-19-Erkrankung

Tom Hanks’ Ehefrau Rita Wilson: So schlimm war Corona

Tom Hanks und seine Frau waren Corona positiv. Jetzt spricht Rita Wilson darüber, wie sehr sie unter der Covid-19-Erkrankung litt.

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Sydney. Als bei Tom Hanks und seiner Frau Rita Wilson Covid-19 dia­gnostiziert wurde, machten die beiden Hollywood-Stars auf Insta­gram noch Späße. Doch nun gab die Schauspielerin in einem Interview mit dem US-Sender CBS preis, wie schlecht sie sich in Wirklichkeit fühlte.

„Ich war sehr müde und ich hatte schlimme Gliederschmerzen“, sagte die 60-Jährige. Sie habe sich unwohl gefühlt, wollte nicht berührt werden und hatte Fieber. Außerdem habe sie unter starkem Schüttelfrost gelitten. Auch habe sie ihren „Geschmacks- und Geruchssinn verloren“.

Corona-Erkrankung: So wurde Rita Wilson behandelt

Wilson berichtete, wie sie etwa neun Tage nach dem positiven Testergebnis fast 39 Grad Fieber bekam. Daraufhin habe man ihr in einem australischen Krankenhaus das Malaria-Medikament Chloroquin verabreicht, eines der Medikamente, das derzeit in einer Testphase gegen das Coronavirus gelistet wird.

Wissenschaftler des Zentrums für klinische Forschung der Universität von Queensland hatten herausgefunden, dass das Medikament ähnlich wie ein HIV-Medikament der „älteren Generation“ das Virus zumindest in Reagenzgläsern auslöscht.

Coronavirus: Hanks und Wilson unterstützen Forschung

Wilson berichtete, dass ihr Fieber nach der Einnahme von Chloroquin zwar abgeklungen sei, sie sich aber nicht sicher sei, ob dies dem Medikament zu verdanken sei. Chloroquin hatte für sie extreme Nebenwirkungen, sagte die Sängerin. Ihr sei danach schlecht geworden und sie habe sich schwindelig gefühlt. „Ich konnte nicht laufen“, sagte sie. „Meine Muskeln fühlten sich sehr schwach an.“

Wilson erklärte sich bereit, an der klinischen Studie über die Effektivität von Chloroquin teilzunehmen. Auch will das Paar weiterhin die Forschung zum Thema Coronavirus unterstützen. Deswegen haben Wilson wie Hanks Blut für eine weitere Studie gespendet, die unter anderem untersucht, ob die Antikörper nach einer Erkrankung bei der Entwicklung eines Impfstoffes helfen können. (bark)

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