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Quatsch mit Kunst: So lustig ist die #gettymuseumchallenge

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Selbstporträt mit Ei und Zwiebel: Andy Warhol wäre wohl entzückt von der #gettymuseumchallenge auf Twitter.

Selbstporträt mit Ei und Zwiebel: Andy Warhol wäre wohl entzückt von der #gettymuseumchallenge auf Twitter.

Foto: @TataCoquillette / Twitter

Kunstwerk nachstellen, fotografieren, fertig: Twitter-Nutzer in aller Welt haben ein lustiges Mittel gegen den Corona-Koller entdeckt.

Berlin. Vom Coronavirus in die eigenen vier Wände verbannt, entdecken Menschen auf der ganzen Welt gerade ein Gesellschaftsspiel aus dem 18. Jahrhundert wieder: „Tableau vivant“ – das lebendige Gemälde. Leute stellen in ihren Wohnungen berühmte Szenen der Kunstgeschichte nach, machen ein Foto und teilen es auf Twitter. Die schönsten und skurrilsten Beiträge finden sich unter #gettymuseumchallenge. Wir liefern hier eine Auswahl der veröffentlichten Werke.

Diese französischen Krankenhausmitarbeiter stellen Leonardo da Vincis Abendmahl dar:

Als Kommentar zur Gegenwart lässt sich auch diese Darstellung von Diego Riveras Frau mit Blumen deuten:

Ohne den Kontext der vergangenen Woche wäre auch dieses „Tableau vivant“ kaum zu verstehen:

Andy Warhol wäre sicher gerührt von diesem Selbstportrait in Zwiebel und Ei:

Diese Wandererin kommt dem Original schon recht nah:

Michelangelos „Erschaffung Adams“ – auf dem heimischen Sofa:

Diese Nutzerin fühlte sich von einem Schnappschuss ihres Hundes an eine Odaliske erinnert:

Ein Ballon-Hund aus Cocktailwürstchen? Die Idee könnte von Jeff Koons selbst kommen:

(küp)

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