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Warum Til Schweiger in der Schule freiwillig sitzen blieb

Til Schweiger hat über seine Schulzeit geplaudert. Trotz guter Noten wiederholte er die zehnte Klasse – freiwillig. Wie kam es dazu?

Til Schweiger ist in Gießen zur Schule gegangen.

Til Schweiger ist in Gießen zur Schule gegangen.

Foto: Britta Pedersen / dpa

Berlin.  Trotz eines Notendurchschnitts von 2,9: Schauspieler und Film-Produzent Til Schweiger hat die zehnte Klasse freiwillig wiederholt, wie er nun öffentlich machte. Wie kam es dazu?

„Meine damaligen drei besten Kumpel waren sitzen geblieben, und ich hab mir gedacht, okay, wenn ich jetzt freiwillig wiederhole, sind wir wieder zusammen“, sagte der 56-Jährige im Interview mit dem „Playboy“. Er sei früher gern in die Schule gegangen – in Gießen.

Was er dort gelernt habe? „Lesen, Schreiben, das war es eigentlich. Den ganzen Mathe-Scheiß kann man nicht gebrauchen. Man muss einen Dreisatz können und Prozentrechnen, aber Integrale und Nullstellen braucht man nur, wenn man Mathematikprofessor wird. Ich finde, man lernt in der Schule sehr viel unnützes Zeug und zu wenig darüber, was wirklich wichtig ist: soziale, emotionale Intelligenz“, sagte der 56-Jährige.

Am 23. Januar startet in den Kinos sein neuer Film „Klassentreffen 2.0 – Die Hochzeit“, in dem auch Milan Peschel, Samuel Finzi und Lilli Schweiger mitspielen. Die Komödie ist die Fortsetzung des Vorgängerfilms „Klassentreffen 1.0“ aus dem Jahr 2018, in dem Schweiger einen jung gebliebenen DJ darstellt.

Erst vor kurzem hat Dana Schweiger, die Ex-Frau von Til Schweiger, mit dem 56-Jährigen in einem Buch abgerechnet. Mitte Oktober hatte Til Schweiger ein Hotel in Südafrika eröffnet. (jb/dpa)