Silvester

Rod Stewart soll Wachmann in Luxushotel geschlagen haben

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Der Rocksänger soll an Silvester einen Wachmann in Florida geschlagen haben.

Der Rocksänger soll an Silvester einen Wachmann in Florida geschlagen haben.

Foto: Rolf Vennenbernd / dpa

An Silvester soll Rod Stewart einen Wachmann in einem Luxushotel geschlagen haben. Stewart wollte in den Bereich einer Kinderparty.

London. An Silvester wollte er offenbar in einem Luxushotel zu einer Kinderparty, ein Wachmann soll ihn daran gehindert haben – schlug Rod Stewart daraufhin zu? Zumindst wurde der britische Rockstar wegen dieses Vorwurfes nun kurz vor seinem 75. Geburtstag angezeigt. Das berichten mehrere Medien in Bezug auf einen Polizeibericht.

Demnach wollte Rod Stewart an Silvester in einem Luxushotel im US-Bundesstaat Florida zusammen mit seinem 39-jährigen Sohn zu einer Party im Kinderbereich. Ein Wachmann verweigerte beiden den Zutritt. Daraufhin, so der Vorwurf, verletzte Stewart den Mann mit einem Faustschlag gegen den Brustkorb.

Rod Stewart: Wegen leichter Körperverletzung angezeigt

Der Sänger wurde wegen leichter Körperverletzung angezeigt und muss voraussichtlich mit einem Bußgeld rechnen. Er muss am 5. Februar vor einem Gericht in Palm Beach erscheinen.

Am 10. Januar feiert der „Maggie May“-Sänger seinen 75. Geburtstag. Im September 2019 sprach er das erste Mal über seinen Prostatakrebs. als klar war, dass er die Krankheit besiegt hatte. Im November veröffentlichte er seine Greatest-Hits-Sammlung „You’re In My Heart“ mit Balladen wie „Sailing“ und „I Don’t Want To Talk About It“.

Der Sänger geht in Australien auf Tour

Rod Stewart lebt mit Ehefrau Nummer Drei, dem Ex-Model Penny Lancaster, und ihren beiden gemeinsamen Kindern unter anderem in seinem Herrenhaus in Essex und seinem Anwesen in Beverly Hills.

Im Frühjahr und Herbst wird Stewart wieder im Caesar’s Palace in Las Vegas auftreten. Anschließend will er in Australien touren. „Wir müssen uns alle früher oder später zur Ruhe setzen, aber davon bin ich im Moment sicherlich noch weit entfernt“, sagte er „Rolling Stone“. „Ich habe zu viel Spaß!“ (dpa/msb)

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