Beschwerde

Bundesverfassungsgericht stärkt Recht auf Vergessen im Netz

Ein Mörder ging gegen Berichte vor, die bis zum heutige Tag seinen vollen Namen nennen. Was das Bundesverfassungsgericht dazu sagt.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gab der Beschwerde eines verurteilten Mörders statt.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gab der Beschwerde eines verurteilten Mörders statt.

Foto: Uli Deck / dpa

Berlin/Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht hat das Recht auf Vergessen im Internet gestärkt. Die Karlsruher Richter gaben einer Verfassungsbeschwerde eines Mannes statt, der 1982 wegen Mord verurteilt wurde. Der Mann beschwerte sich darin über Artikel, die noch heute online zu lesen sind und seinen vollen Namen nennen. Das Verfassungsgericht hat dazu am Mittwoch einen Bericht veröffentlicht.

Recht auf Vergessen: Grundrechte und Pressefreiheit sind abzuwägen

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