Unfall

„Fast & Furious“-Star Kevin Hart bei Autounfall verletzt

Kevin Hart hat sich bei einem Autounfall offenbar „schwere Rückenverletzungen“ zugezogen. Der Schauspieler stürzte eine Böschung hinab.

Der US-Komiker und Schauspieler Kevin Hart ist bei einem Autounfall verletzt worden.

Der US-Komiker und Schauspieler Kevin Hart ist bei einem Autounfall verletzt worden.

Foto: Joe Castro / dpa

Los Angeles. US-Schauspieler Kevin Hart ist US-Medienberichten zufolge bei einem Autounfall verletzt worden. Am frühen Sonntagmorgen (Ortszeit) habe sich der 40-Jährige demnach in einem Auto eines Freundes als Beifahrer befunden. Der Fahrer verlor laut den Berichten die Kontrolle über den Wagen, der eine Böschung hinabstürzte.

Bei dem Vorfall habe sich Hart „schwere Rückenverletzungen“ zugezogen, zitieren der „Hollywood Reporter“ und „Entertainment Tonight“ aus einer Pressemitteilung der Polizei. Der Fahrer und eine weitere Beifahrerin seien von Einsatzkräften aus dem Wagen befreit worden, auch der Fahrer habe sich am Rücken verletzt.

„Fast & Furious“-Star: Unfallwagen schenkte sich Hart selbst

Kevin Hart stand zuletzt im Film „Fast & Furious: Hobbs & Shaw“ in der Rolle des Air Marshal Dinkleys vor der Kamera. Der 40-Jährige blickt bereits auf eine lange Karriere zurück, unter anderem spielte er bei „Jumanji: Willkommen im Dschungel“, „Mein Bester & Ich“ und „Scary Movie“ mit. Im Animationsfilm „Pets“ lieh Hart dem Kaninchen Schneeball seine Stimme.

Den Berichten zufolge sei Hart nach dem Unfall noch zu Fuß nach Hause gelaufen, ehe er sich in ein Krankenhaus begab. Der Unfallwagen ist demnach ein blauer Plymouth Barracuda aus dem Jahr 1970, ein Geburtstagsgeschenk Harts an sich selbst zu einem 40. Geburtstag im Juli. Ein Foto des Wagens hatte er damals auf Instagram gepostet.

Homophobe Tweets kosteten ihn Oscar-Moderation

Hart hatte vor wenigen Wochen bei dem Charity-Song „Earth“ mitgemacht – das Video wurde zum Viral-Hit. Er hatte die Oscar-Verleihung moderieren sollen – allerdings waren schwulenfeindliche Tweets von ihm entdeckt worden, in der er sich massiv homophob äußerte. Würde sein Sohn mit Puppen spielen, würde er das Puppenhaus auf seinem Kopf zerhauen und ihm sagen, er solle nicht mehr schwul sein. Nach massiven Protesten verzichtete er auf die Moderation. (dpa/tki)

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