Kirchenoberhaupt

Papst Franziskus bleibt im Vatikan in Fahrstuhl stecken

Der Papst musste am Sonntag von der vatikanischen Feuerwehr aus einem Aufzug befreit werden. Das brachte ihn später in Erklärungsnot.

Papst Franziskus bei seinem Angelus-Mittagsgebet. Er erschien mit Verspätung, weil er zuvor im Aufzug steckengeblieben war.

Papst Franziskus bei seinem Angelus-Mittagsgebet. Er erschien mit Verspätung, weil er zuvor im Aufzug steckengeblieben war.

Foto: Alessandra Tarantino / dpa

Rom. Papst Franziskus ist im Vatikan in einem Fahrstuhl steckengeblieben und musste von der vatikanischen Feuerwehr am Sonntag befreit werden. Das Kirchenoberhaupt erschien daher mit geraumer Verspätung zum Angelusgebet auf dem Balkon des Apostolischen Palasts.

„Ich muss mich für die Verspätung entschuldigen, ich bin 25 Minuten im Aufzug stecken geblieben“, erklärte Franziskus den überraschten Gläubigen auf dem Petersplatz. Es habe einen Spannungsabfall gegeben, aber dann sei die Feuerwehr gekommen.

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Papst Franziskus bleibt in Fahrstuhl stecken – Feuerwehr befreit ihn

Der Aufzug führt in die päpstlichen Gemächer im dritten Stock des Apostolischen Palasts, die Franziskus jedoch nicht bewohnt. Sonntags nutzt er den Balkon, um von dort aus das Angelusgebet zu sprechen. Die Einsatzzentrale der vatikanischen Feuerwehr befindet sich wenige Hundert Meter entfernt im Damasushof. (epd/les)

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