Kunstmesse

„Art Basel“: 50.000-Euro-Kunstwerk wurde nicht zerstört

Eine Dreijährige soll in Basel ein Kunstwerk im Wert von 50.000 Euro zerstört haben. Die Macher der Kunstmesse dementieren das nun.

Die „Art Basel“ gilt als eine der teuersten Kunstmessen der Welt. (Symbolbild).

Die „Art Basel“ gilt als eine der teuersten Kunstmessen der Welt. (Symbolbild).

Foto: Li Peng / imago/Xinhua

Basel. Auf der Schweizer Kunstmesse „Art Basel“ soll ein Kleinkind ein Kunstwerk im Wert von 50.000 Euro zerstört haben. Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge, soll das dreijährige Mädchen die Plastik „Die Fliege“ der Künstlerin Katharina Fritsch aus Düsseldorf von ihrem Sockel gestoßen und damit beschädigt haben.

Nun dementierten die Verantwortlichen der Messe gegenüber „Spiegel Online“: „Wir sind über diesen Vorfall informiert und wurden von der Galerie darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Arbeit nicht beschädigt wurde.“ Weitere Informationen gab es seitens der „Art Basel“ zunächst nicht.

Schlagzeilen ganz anderer Art machte in den vergangenen Monaten auf dem Kunstmarkt ein anderes Kind. Ein Sechsjähriger verkaufte Bilder im Wert von Tausenden Euro .

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(vem/ba)