Ermittlungen

18-Jähriger stirbt bei Sputnik-Festival „Spring Break“

Beim „Spring Break“-Festival bei Bitterfeld ist ein 18-Jähriger ums Leben gekommen. Sanitäter versuchten noch, ihn zu reanimieren.

Die Halbinsel Pouch bei Bitterfeld in Sachsen: Jedes Jahr zieht es viele junge Besucher zum „Spring Break“-Festival an Wasser.

Die Halbinsel Pouch bei Bitterfeld in Sachsen: Jedes Jahr zieht es viele junge Besucher zum „Spring Break“-Festival an Wasser.

Foto: imago stock&people / imago/STAR-MEDIA

Bitterfeld. Beim Sputnik-Musikfestival „Spring Break“ am Goitzschesee bei Bitterfeld ist ein 18 Jahre alter Festivalbesucher gestorben. Wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet, sei es dem jungen Mann kurz vor Mitternacht zum Donnerstag gesundheitlich schlecht gegangen und der Rettungsdienst sei angefordert worden.

Trotz den Versuchen, ihn zu reanimieren, ist der 18-Jährige laut dem Bericht noch vor Ort gestorben. Die genauen Umstände des Todes sind bislang noch unklar. „Gegenwärtig liegen keine Hinweise auf Fremdeinwirkung vor“, hieß es seitens der Polizei.

„Spring Break“-Fans sind schon vor Festivalstart auf der Halbinsel

Das vom MDR-Radiosender Sputnik veranstaltete Festival beginnt offiziell erst am Freitag. Viele der Besucher reisen allerdings schon vor dem Start auf der Halbinsel Pouch in Nordsachsen an, um sich auf die Konzerte und das Festival einzustimmen. Die Staatsanwaltschaft habe eine Obduktion angeordnet. Es werde in alle Richtungen ermittelt.

• In Deutschland zieht es den ganzen Sommer hinweg zahlreiche Musik-Fans auf Festivals: von Donauinselfest bis Parookaville. (les/dpa)

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