Gartenarbeit

Senior stirbt beim Rasenmähen – Frau findet ihn im Garten

Er wollte Rasen mähen – und kam nie wieder ins Haus zurück. Ein 79-Jähriger ist in Hessen tödlich verunglückt. Was genau passiert ist.

Der Mann starb nach dem Sturz von einem Aufsitzrasenmäher (Symbolfoto).

Der Mann starb nach dem Sturz von einem Aufsitzrasenmäher (Symbolfoto).

Foto: 54° / Christian Deutzmann / imago/Agentur 54 Grad

Berlin.  Dramatischer Vorfall beim Rasenmähen: Bei der Gartenarbeit ist ein 79-jähriger Rentner in Hessen gestorben. Er war auf einem Aufsitzrasenmäher gegen eine Mauer geprallt und zwei Meter in die Tiefe gestürzt. Der Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen und nur noch den Tod feststellen.

Im Oestrich-Winkelschen Ortsteil Hallgarten (Rheinhau-Taunus-Kreis in Hessen) hatte der Rentner Donnerstagabend seinen Aufsitzrasenmäher bestiegen, wollte eine Grünfläche stutzen. Er kam mit dem Gerät von der Wiese ab, fuhr gegen eine das Grundstück einfassende Mauer – und stürzte ab. Zwei Meter tief.

Rentner stirbt beim Rasenmähen: Von Freundin gefunden

„Die Partnerin hat ihn gefunden“, berichtet eine Polizeisprecherin am Freitagmorgen unserer Redaktion. Den letzten Kontakt habe sie mit dem 79-Jährigen gegen 15.30 Uhr gehabt. Vier Stunden später – sie hatte sich wohl Sorgen gemacht, war auf die Suche gegangen – fand die Frau ihn.

Eine Google-Maps-Karte zeigt, wo sich der Ort in Hessen befindet.

Die Partnerin informierte sofort den Rettungsdienst. Ein Notarzt konnte allerdings nach Ankunft nur noch den Tod feststellen. Es ist noch nicht geklärt, ob eventuell ein Krankheitsfall für das Unglück gesorgt hat.

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