Verbrechen

48-Jähriger mit Axt erschlagen – Mordkommission ermittelt

Nach der Bluttat im Hamburger Stadtteil Harburg hat eine Mordkommission die Ermittlungen aufgenommen.

Nach der Bluttat im Hamburger Stadtteil Harburg hat eine Mordkommission die Ermittlungen aufgenommen.

Foto: Werner Scholz / imago/Werner Scholz

Einem Gewaltverbrechen ist ein Mann in Hamburg zum Opfer gefallen. Er wurde wohl mit einer Axt getötet. Die Hintergründe sind unklar.

Hamburg.  Ein Mann ist in Hamburg offenbar mit einer Axt getötet worden. Passanten alarmierten die Polizei, als ihnen der blutüberströmte Mann in einer Fußgängerzone entgegentorkelte und dann zusammenbrach. Rettungskräfte versuchten auf dem Weg ins Krankenhaus, das Leben des Mannes zu retten, doch er erlag in der Klinik seinen schweren Verletzungen.

Nach Angaben der Polizei sei der Mann trotz schwerster Verletzungen an Kopf und Oberkörper am Dienstagabend zunächst noch bei Bewusstsein, aber nicht mehr ansprechbar gewesen. Die Hintergründe der Tat sind laut Polizei unklar, eine Mordkommission ermittelt und sucht Zeugen.

Bei dem Opfer handelt es sich einem zufolge um einen Apotheker mit syrischer Staatsangehörigkeit. Als mögliche Tatwaffe sei eine Axt sichergestellt worden, heißt es weiter. Der Mann sei im Hamburger Stadtteil Harburg vor einem leerstehenden Haus gegenüber seiner Apotheke zusammengebrochen, das ihm gehörte. (moi/dpa)

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