Unglück

Zwölf Kinder nach Vollbremsung eines Linienbusses verletzt

Ein Busfahrer hat am Freitagmorgen so stark gebremst, dass etliche Kinder stürzten. Zwölf von ihnen verletzten sich, drei davon schwer.

Mehrere Verletzte mussten nach der Vollbremsung des Busses ins Krankenhaus gebracht werden.

Mehrere Verletzte mussten nach der Vollbremsung des Busses ins Krankenhaus gebracht werden.

Foto: 54° / Felix Koenig / imago/Agentur 54 Grad

Hövelhof.  Er wollte eine Kollision mit einer Radfahrerin vermeiden, doch das Bremsmanöver war zu abrupt für die Fahrgäste: Wegen der Vollbremsung eines Busfahrers sind am Freitagmorgen zwölf Kinder im nordrhein-westfälischen Hövelhof verletzt worden, drei von ihnen schwer.

Der Bus habe am Freitagmorgen an einem Zebrastreifen plötzlich bremsen müssen, um einen Zusammenstoß mit einer Radfahrerin zu verhindern, sagte ein Polizeisprecher. Durch die Vollbremsung seien Kinder durch das Fahrzeug geschleudert worden.

Insgesamt hätten 31 Jungen und Mädchen auf dem Weg zur Schule in dem Bus gesessen. Die Straße musste weiträumig gesperrt werden. Zuvor hatte das „Westfalen-Blatt“ berichtet. (dpa/cho)

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