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„Florence“ wütet heftig an US-Ostküste

Dieses Boot hatte der Kraft des Sturms wenig entgegenzusetzen. Es wurde in einen Garten gespült.
Eine Frau trägt eine gerettete Katze durch eine überflutete Straße.
Teile der Bevölkerung wurden mit Booten vor den Fluten gerettet.
Ein überfluteter Friedhof in North Carolina.
Mit Rettungsbooten konnten Menschen in Sicherheit gebracht werden.
Ein Freiwilliger zieht ein Rettungsboot durch eine überflutete Straße.
In North Carolina haben die Aufräumarbeiten begonnen.
Vor einem Haus in North Carolina hat Sturm „Florence“ viel Unrat hinterlassen.
Als Hurrikan traf „Florence“ auf Land. Als die Windgeschwindigkeit nachließ, wurde er zu einem Tropensturm herabgestuft. Die Zerstörungskraft ist aber weiterhin groß. Wassermassen haben für Chaos gesorgt.
Ganze Straßenzüge standen unter Wasser, wie hier in Wilmington.
Bäumen fielen um und begruben Autos unter sich.
Auch Häuser wurden teils massiv beschädigt.
Viele Geschäfte schlossen vorsorglich früher – und konnten nicht mehr das gewohnte Produktsortiment anbieten.
Der Sturm schwemmte auch Boote von den Docks an Land.
Die Feuerwehr half Menschen, die sich nicht selbst aus ihren Häusern befreien konnten.
Dieses Bild zeigt, wie ein Boot neben einem Haus zwischen den Bäumen liegt. Mit peitschendem Regen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde traf „Florence“ auf die US-Ostküste.
Ein umgestürzter Baum liegt über einer Straße in Wilmington im US-Bundesstaat North Carolina. Eine Frau und ein Kleinkind kamen in ihrem Haus ums Leben.
Als eine der ersten Gegenden wurde der Nationalpark Outer Banks getroffen, eine vorgelagerte Insel im Bundesstaat North Carolina.
Unheil droht: „Florence“ wirbelt über dem Atlantik. Meteorologen sagen voraus, dass sich die Situation in den nächsten Stunden und Tagen drastisch verschlechtern könnte.
Auch New Bern in North Carolina wurde von einer Sturmflut getroffen. In zahlreichen Haushalten fiel bereits der Strom aus.
Nach Angaben des Nationalen Hurrikan-Zentrums in Miami bewegt sich der Wirbelsturm extrem langsam mit nicht einmal fünf Kilometern pro Stunde.
Bewohner des Ortes Belhaven in North Carolina haben die Fluten vor ihrem Haus gefilmt.
Das Rote Kreuz hat in Grantsboro eine Notunterkunft eingerichtet.
Millionen von Menschen haben sich in den vergangenen Tagen vorbereitet. Der Mann auf Pawley Island in der Nähe von Charleston verbarrikadierte ein Fenster seines Hauses.
„Hau ab, Florence“: Die Menschen hinterlassen dem Sturm Botschaften auf ihren Häusern.
Die Menschen sind aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen. Viele halten sich nicht an die Evakuierungsanordnung. Diese Betroffenen aber schon: Ed Coddington (2.v.r) und seine Frau Esther warten gemeinsam mit Markia McCleod (hinten), ihrer Tante Ernestine McCleod und ihrer Tochter Keymoni in einer Notunterkunft auf das Ende von „Florence“.
Selbst der deutsche Astronaut Alexander Gerst warnt aus der Internationalen Raumstation ISS vor dem riesigen Wirbelsturm. Aus dem All nahm Gerst dieses beeidruckende Bild auf.
„Macht euch bereit“ an der amerikanischen Ost-Küste, schrieb Gerst, „da kommt – kein Witz – ein Alptraum auf euch zu.“
Vorbereitungen auf den „Landfall“, den Moment, im dem der Sturm auf Land trifft.
Bis zu fünf Millionen Menschen könnten von schweren Regenfällen und lebensbedrohlichen Sturmfluten betroffen sein.
Den Meteorologen fällt es schwer vorherzusagen, welchen Weg „Florence“ nehmen wird. Diese Karte zeigt ein Modell.
An den Tankstellen herrscht Hochbetrieb. Die Menschen decken sich mit Benzin für Generatoren ein.
Einige Tankstellen sind bereits geschlossen.
„Dieser Hurrikan wird sehr stark sein, sogar stärker als das, was man in Jahrzehnten gesehen hat“, sagte US-Präsident Donald Trump bei einem Treffen mit Journalisten im Weißen Haus in Washington. Die Sicherheit seiner Landsleute habe im Moment höchste Priorität. Trump forderte den US-Kongress auf, sich darauf vorzubereiten, eventuell Hilfsgelder zu genehmigen. Wegen des Hurrikans sagte er für Ende der Woche mehrere Wahlkampfauftritte ab.
Hamsterkäufe: Menschen kaufen Vorräte in einem Supermarkt in Wilmington (North Carolina) ein.
Schlange stehen für Propan-Gas.
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