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„Florence“ wütete heftig an US-Ostküste

Als Hurrikan traf „Florence“ im September 2018 auf Land. Später wurde er zu einem Tropensturm herabgestuft. Die Zerstörungskraft war groß. Dieses Boot hatte der Kraft des Sturms wenig entgegenzusetzen. Es wurde in einen Garten gespült.
Eine Frau trug eine gerettete Katze durch eine überflutete Straße.
Teile der Bevölkerung wurden mit Booten vor den Fluten gerettet.
Ein überfluteter Friedhof in North Carolina.
Mit Rettungsbooten konnten Menschen in Sicherheit gebracht werden.
Ein Freiwilliger zog ein Rettungsboot durch eine überflutete Straße.
Aufräumarbeiten in North Carolina.
Vor einem Haus in North Carolina hat Sturm „Florence“ viel Unrat hinterlassen.
Als Hurrikan traf „Florence“ auf Land. Als die Windgeschwindigkeit nachließ, wurde er zu einem Tropensturm herabgestuft. Die Zerstörungskraft war aber weiterhin groß. Wassermassen hatten für Chaos gesorgt.
Ganze Straßenzüge standen unter Wasser, wie hier in Wilmington.
Bäumen fielen um und begruben Autos unter sich.
Auch Häuser wurden teils massiv beschädigt.
Viele Geschäfte schlossen vorsorglich früher – und konnten nicht mehr das gewohnte Produktsortiment anbieten.
Der Sturm schwemmte auch Boote von den Docks an Land.
Die Feuerwehr half Menschen, die sich nicht selbst aus ihren Häusern befreien konnten.
Dieses Bild zeigt, wie ein Boot neben einem Haus zwischen den Bäumen liegt. Mit peitschendem Regen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde traf „Florence“ auf die US-Ostküste.
Ein umgestürzter Baum lag über einer Straße in Wilmington im US-Bundesstaat North Carolina. Eine Frau und ein Kleinkind kamen in ihrem Haus ums Leben.
Als eine der ersten Gegenden wurde der Nationalpark Outer Banks getroffen, eine vorgelagerte Insel im Bundesstaat North Carolina.
Unheil drohte: „Florence“ wirbelte über dem Atlantik.
Auch New Bern in North Carolina wurde von einer Sturmflut getroffen. In zahlreichen Haushalten fiel der Strom aus.
Nach Angaben des Nationalen Hurrikan-Zentrums in Miami bewegte sich der Wirbelsturm extrem langsam mit nicht einmal fünf Kilometern pro Stunde.
Bewohner des Ortes Belhaven in North Carolina hatten die Fluten vor ihrem Haus gefilmt.
Das Rote Kreuz hatte in Grantsboro eine Notunterkunft eingerichtet.
Millionen von Menschen hatten sich in den vergangenen Tagen vorbereitet. Der Mann auf Pawley Island in der Nähe von Charleston verbarrikadierte ein Fenster seines Hauses.
„Hau ab, Florence“: Die Menschen hinterließen dem Sturm Botschaften auf ihren Häusern.
Die Menschen wurden aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen. Viele hielten sich nicht an die Evakuierungsanordnung. Diese Betroffenen aber schon: Ed Coddington (2.v.r) und seine Frau Esther warteten gemeinsam mit Markia McCleod (hinten), ihrer Tante Ernestine McCleod und ihrer Tochter Keymoni in einer Notunterkunft auf das Ende von „Florence“.
Selbst der deutsche Astronaut Alexander Gerst warnte aus der Internationalen Raumstation ISS vor dem riesigen Wirbelsturm. Aus dem All nahm Gerst dieses beeidruckende Bild auf.
„Macht euch bereit“ an der amerikanischen Ost-Küste, schrieb Gerst, „da kommt – kein Witz – ein Alptraum auf euch zu.“
Vorbereitungen auf den „Landfall“, den Moment, im dem der Sturm auf Land traf.
Verbarrikadieren war angesagt.
An den Tankstellen herrscht Hochbetrieb. Die Menschen decken sich mit Benzin für Generatoren ein.
„Dieser Hurrikan wird sehr stark sein, sogar stärker als das, was man in Jahrzehnten gesehen hat“, sagte US-Präsident Donald Trump bei einem Treffen mit Journalisten im Weißen Haus in Washington. Die Sicherheit seiner Landsleute habe im Moment höchste Priorität. Trump forderte den US-Kongress auf, sich darauf vorzubereiten, eventuell Hilfsgelder zu genehmigen. Wegen des Hurrikans sagte er mehrere Wahlkampfauftritte ab.
Hamsterkäufe: Menschen kauften Vorräte in einem Supermarkt in Wilmington (North Carolina) ein.
Schlange stehen für Propan-Gas.
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