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300 Kilogramm Kokain aus der Elbe gefischt

Hamburg. 15 Taschen und Rucksäcke haben Zollfahnder aus der Elbe gezogen. Sie enthielten mindestens 300 Kilogramm Kokain mit einem Straßen-Verkaufswert von rund 60 Millionen Euro. Die Fahnder gehen davon aus, dass die Drogentaschen von einem Frachtschiff in die Elbe geworfen worden waren. Möglich ist, dass eine Kon­trolle im Hafen drohte und die Besatzung die Ware loswerden wollte, damit Kuriere die Drogenpakete einsammeln.

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