Südkorea

Erstes Gericht verbietet Hundefleisch

Seoul. Erstmals hat ein Gericht in Südkorea das Töten von Hunden für die Herstellung von Fleischgerichten verboten. Tierschützer sehen das Urteil des Regionalgerichts in Bucheon als historisch und wegweisend an. In der koreanischen Küche gehörte Hundefleisch zum Alltag. Allerdings hat ein Umdenken stattgefunden, weil auch in Korea immer mehr Menschen den Hund als Freund und Haustier sehen.

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