Absturz

Bergsteiger verunglückt bei Klettertour auf dem Hochstaufen

Die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ fliegt das Gebiet der Nordwand des Hochstaufens auf der Suche nach einem abgestürzten Bergsteiger ab.

Die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ fliegt das Gebiet der Nordwand des Hochstaufens auf der Suche nach einem abgestürzten Bergsteiger ab.

Foto: Marcus Goebel / dpa

Ein Kletterer verschwindet am Berg Hochstaufen. Seine Frau ruft die Polizei, Helfer suchen stundenlang nach ihm. Nun wurde er gefunden.

Bad Reichenhall.  Ein 41-jähriger Bergsteiger ist bei einem Sturz am Berg Hochstaufen in Bayern tödlich verletzt worden. Der Bergsteiger aus dem Berchtesgadener Land ist am Mittwoch nach einer längeren Suche in der Pidinger Nordwand auf 1500 Metern Höhe tot aufgefunden worden, wie die Polizei mitteilte. Nach Angaben des Bayerischen Roten Kreuzes ist der Mann zwischen 60 bis 100 Meter tief gestürzt.

Nachdem der Bergsteiger am Dienstag nicht zu der mit seiner Frau verabredeten Zeit wieder zu Hause war, rief diese die Polizei. An einem Parkplatz in der Nähe des Berges fanden Einsatzkräfte das Auto des Mannes. Noch am Dienstagabend sowie am Mittwoch hatten Kräfte der Bergwacht und der Polizei auch mit einem Hubschrauber nach dem Mann gesucht. (dpa)

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