Zingst

Aufregung am Ostseestrand

Zingst.  Dieser scheinbar gestrandete Pottwal am Strand des Ostseebads Zingst in Mecklenburg-Vorpommern hat am Freitagmorgen für viel Aufsehen gesorgt. Passanten hielten das Tier für echt, die Polizei wurde alarmiert. Experten in weißen Overalls schienen den Kadaver zu untersuchen, die Kurverwaltung schickte gar eine Pressemitteilung heraus, wie die „Ostsee-Zeitung“ berichtet. Dann stellte sich jedoch heraus: Der Wal ist ein Kunstobjekt aus recyceltem Plastik und die Experten gehören zu einem Künstlerkollektiv namens „Captain Boomer“. Die Aktion sollte auf die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll aufmerksam machen, hieß es. Nun droht den Organisatoren jedoch Ärger: Eine Polizeisprecherin sagte, es werde geprüft, ob man Ermittlungen einleite.

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