Hochzeit

Meghan setzte bei ihrem Brautkleid auf schlichte Eleganz

Das Brautkleid von Meghan Markle kam ohne Schnickschnack aus. In seiner Schlichtheit war es ein Gegenentwurf zu Dianas Rüschen-Robe.

Das Hochzeitskleid: Meghan Markle trug ein Kleid von Givenchy. Reporterin Johanna Rüdiger fragt die Menschen in Windsor, ob es zu schlicht ist.

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Windsor.  Keine Spitze, kein Strass – das Brautkleid von Meghan Markle aus dem Hause Givenchy (130.000 Euro) ist Understatement pur. U-Boot-Kragen, Ärmel in Dreiviertellänge und ein fünf Meter langer Schleier aus Tüll – schlichte Eleganz, so war die Vorgabe an die britische Designerin Clare Waight Keller, Givenchys Kreativdirektorin.

Schon Kate hatte bei der Hochzeit am 29. April 2011 auf Opulenz verzichtet.

Ihr Kleid (280.000 Euro) der britischen Modedesignerin Sarah Burton setzte jedoch mit weitem Rock und enganliegender Corsage auf raffinierte Eleganz.

Geradezu ein Gegenentwurf ist Meghans Kleid zu Lady Di’s pompöser Rüschen-Robe, die sie bei ihrer Hochzeit am 29. Juli 1981 trug. Der Traum in Weiß der britischen Designerin Elizabeth Emanuel – mit 10.000 Perlen bestickt (90.000 Euro) – galt vielen zwar als überladen, wurde jedoch zu einem der berühmtesten Kleider der Welt.

(FMG)