Süßigkeiten

Ritter Sport trifft mit Hanfschokolade Geschmack von Kunden

Nach der Einhorn-Schokolade hat Ritter Sport eine neue Sondertafel eingeführt. Doch es gibt schlechte Nachrichten für Schokoladen-Fans.

Cannabis, Marihuana, Haschisch – Das steckt hinter den Bezeichnungen

Marihuana-Fakten

Cannabis, Marihuana, Haschisch – Das steckt hinter den Bezeichnungen

Beschreibung anzeigen

Berlin.  Schokoladenhersteller Ritter Sport wollte anlässlich des internationalen Cannabis -Tages am vergangenen Freitag Fans glücklich machen und brachte dafür die limitierte „Schoko & Gras“-Edition auf den Markt.

Das Konzept ging auf: Über das Wochenende sind bereits alle der etwa 100.000 Tafeln verkauft worden, wie das Unternehmen mitteilt. Nur in den Ritter-Sport-Läden in Berlin und Stuttgart soll es noch ein paar Tafeln zu kaufen geben. „Das Gras ist alle“, schreibt Ritter Sport treffend auf seiner Internetseite.

Ritter Sport gelingt nächster Coup

Die Hanf-Schokolade war vergangenen Freitag, dem „420 Day“, zu einer symbolträchtigen Uhrzeit präsentiert worden: Genau um 16.20 Uhr stellte Ritter Sport die Sonder-Edition vor – zu der Zeit verabreden sich jedes Jahr Zehntausende auf der ganzen Welt, um gemeinsam einen Joint zu rauchen .

Nachdem Ritter Sport bereits 2016 mit einer speziellen Einhorn-Schokolade einen Hype ausgelöst hatte , hat das Unternehmen offenbar erneut den Nerv seiner Kunden getroffen. Anders als noch bei der Einhorn-Edition sollen aber keine weiteren Hanf-Schokoladen produziert werden.

Verboten ist die Hanf-Schokolade übrigens nicht, weil die in der Schokolade verarbeiteten Hanfsamen keine berauschende Wirkung haben. (bekö)

© Berliner Morgenpost 2019 – Alle Rechte vorbehalten.