Air France

Fluggesellschaft schiebt Verspätung auf Vogelspinne

Hannover. Air France ist vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, die Verspätung eines Fliegers aus Kuba auf eine Vogelspinne in der Kabine zu schieben. Damit hatte der Luftfahrtkonzern Entschädigungszahlungen vermeiden wollen. Das Amtsgericht Hannover sprach vier Passagieren eine Entschädigung von jeweils 600 Euro zu. Es konnte nicht belegt werden, dass sich eine Vogelspinne im Flugzeug befunden habe.

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