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Dokumentarfilmer wird posthum geehrt

Zwölf Jahre nach seinem Tod wird der Dokumentarfilmer von „Crocodile Hunter“, Steve Irwin, auf Hollywoods „Walk of Fame“ geehrt. Irwins Tochter Bindi (19) schrieb auf Twitter: „Dad hat die Welt verändert, indem er Menschen an den TV-Bildschirmen Abenteuer nahe brachte.“ Der Australier starb 2006 im australischen Queensland bei einem Unterwasser-Dreh durch den Stich eines Stachelrochens ins Herz.