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Von wegen Make-up-Tutorials: So kämpfen YouTuber gegen Hass

Nicht bloß Modepüppchen oder Egomanen – diese YouTube-Star wollen das Internet zu einem besseren Ort machen. Das Video zeigt, wie.

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YouTuber sind oberflächliche Egomanen oder hirnlose Modepüppchen, die vor der Kamera nur Selbstdarstellung betreiben? Soweit das Klischee. Dass das aber eben nur ein Klischee ist, nicht die Realität, zeigte jetzt das „YouTube Creators for Change“-Summit in London.

Hier treffen mehr als hundert YouTube-Stars aus aller Welt aufeinander, die in ihren Videos gegen Hass, Intoleranz und Rassismus kämpfen. Die „Creators“ – so nennt YouTube selbst seine Video-Macher – setzen sich etwa gegen Mobbing (Jovi Adhiguna Hunter) oder für Frauenrechte („Evelyn from the Internets“) ein.

Mit einem Video die Welt verbessern

Der Comedian Humza Arshad, mit fast 400.000 Abonnenten ein echter Star in Großbritannien, wird wegen seines Engagements sogar „Großbritanniens Geheimwaffe gegen Terror“ genannt. Warum das so ist und wie er und seine Kollegen das Internet – und damit die Welt – zu einem besseren Ort machen wollen, erzählen uns die YouTuber im Video.

YouTube selbst unterstützt die Video-Macher allein in diesem Jahr mit fünf Millionen Dollar – so will man in Zeiten von Hasskommentaren und Fake News zeigen, dass Videos unsere Gesellschaft positiv verändern können.

So werde ich zum YouTube-Star!