Astrophysiker

Hawking: Die Menschheit hat nur noch 100 Jahre auf der Erde

Stephen Hawking sorgt sich um den Planeten Erde. Schon in 100 Jahren könnte die Menschheit in ihrer Existenz bedroht sein, glaubt er.

Stephen Hawking sorgt sich um den Planeten Erde. Schon in 100 Jahren könnte die Menschheit in ihrer Existenz bedroht sein, glaubt er.

Foto: imago stock&people / imago/Future Image

Astrophysiker Stephen Hawking gibt der Menschheit nur noch 100 Jahre auf diesem Planeten. Die Erde sei bis dahin nicht mehr bewohnbar.

London.  Dem Astrophysiker Stephen Hawking zufolge müssen die Menschen sehr bald schon fremde Himmelskörper besiedeln. In 100 Jahren könnte die Menschheit sonst in ihrer Existenz bedroht sein, warnt Hawking der BBC zufolge. Klimawandel, Asteroideneinschläge, Epidemien und Bevölkerungswachstum könnten die Erde demnach unbewohnbar machen.

Die britische Rundfunkanstalt widmet dem Thema eine Dokumentation mit dem Titel „Expedition New Earth“. Wissenschaftler um den berühmten Astrophysiker gehen darin der Frage nach, wie realistisch eine Besiedlung anderer Himmelskörper ist. Die Doku soll im Sommer ausgestrahlt werden.

2016 sprach Hawking noch von 1000 Jahren

Es ist nicht das erste Mal, dass Hawking der Menschheit die Auswanderung in den Weltraum empfiehlt. Medienberichten zufolge nannte er im vergangenen Herbst bereits eine Haltbarkeitsdauer für den Blauen Planeten. Damals war aber noch von 1000 Jahren die Rede. (dpa)