Automobilkonzern

Betrunken und bekifft – BMW-Arbeiter legen Produktion lahm

Zwei Arbeiter kollabierten im Münchner BMW-Werk, weil sie zuviel Alkohol und Drogen konsumierten. Das Fließband stand 40 Minuten still.

Es ist das erste Mal, dass die Produktion im Münchner BMW-Werk wegen Alkohol- oder Drogenkonsums gestoppt werden musste.

Es ist das erste Mal, dass die Produktion im Münchner BMW-Werk wegen Alkohol- oder Drogenkonsums gestoppt werden musste.

Foto: Armin Weigel / dpa

München.  Völlig betrunken und bekifft haben zwei Arbeiter die Produktion des BMW-Werks in München lahmgelegt. Die beiden Männer hatten nach BMW-Angaben vom Montag reichlich Alkohol getrunken und zudem einen Joint mit einer synthetischen Kräutermischung geraucht. Vor Ende ihrer Spätschicht kollabierten die beiden, Kollegen riefen den Notarzt. Das Fließband stand für 40 Minuten still.

Es sei das erste Mal gewesen, dass die Produktion aufgrund von Alkohol oder Drogen gestoppt werden musste. "Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag", sagte der Sprecher über den Vorfall Anfang März. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung (Montag) darüber berichtet. (dpa)

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