Artensterben

Das sind 2016 die Gewinner und Verlierer im Tierreich

Durchschnittlich jede halbe Stunde wird in Afrika ein Elefant gewildert. Die Tiere gehören zu den Verlierern 2016.

Durchschnittlich jede halbe Stunde wird in Afrika ein Elefant gewildert. Die Tiere gehören zu den Verlierern 2016.

Foto: Steffen Trumpf / dpa

Vom Elefanten gibt es nur noch wenige Exemplare. Die Anzahl der wilden Tiger dagegen hat sich erhöht. So verlief 2016 in der Tierwelt.

Berlin.  Die Tiere werden illegal abgeschossen oder ihre Lebensräume zum Baugebiet erklärt: Bestände etlicher Arten weltweit schrumpfen. Rund 24.000 Tier- und Pflanzenarten sind nach Daten der aktuellen Roten Liste nachweislich vom Aussterben bedroht. Untersucht wurden für diese Liste 110.000 Arten.

Die Umweltstiftung WWF warnt daher: Seit 1970 sind die Tierbestände weltweit um knapp 60 Prozent zurückgegangen. Der Mensch verursache gerade „das größte globale Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier“. Es gibt aber auch Lichtblicke. Die Gewinner und Verlierer 2016:

(dpa)

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