Goldschatz

Mann findet 100 Kilo Gold in geerbtem Haus in Frankreich

Unverhoffter Goldsegen: Unter Möbeln, in Schuhen und hinter der Holzvertäfelung hat ein Erbe Gold gefunden. Wert: 3,5 Millionen Euro.

Ein Mann hat in einem Haus in der Normandie einen Goldschatz gefunden: Neben Goldbarren auch tausende Münzen (Symbolbild).

Ein Mann hat in einem Haus in der Normandie einen Goldschatz gefunden: Neben Goldbarren auch tausende Münzen (Symbolbild).

Foto: imago stock&people / imago/Indiapicture

Évreux.  Ein Erbe hat in einem Anwesen in der Normandie einen 100 Kilo schweren Goldschatz gefunden, der laut Medienberichten 3,5 Millionen Euro wert sein soll. Das Edelmetall war unter Möbeln, in Kleidungsstücken und Schuhen, unter dem Parkett oder hinter der Holzvertäfelung versteckt, berichtete die Regionalzeitung „Le Parisien“ unter Berufung auf Auktionator Nicolas Fierfort. Auch andere französische Medien schrieben am Mittwoch darüber.

Der Schatz umfasse zwei Goldbarren mit einem Gewicht von jeweils zwölf Kilo, 37 kleinere Goldblöcke und tausende Münzen. Der Erbe kam demnach im September auf die Spur des Schatzes, als er unter einem Möbelstück eine Schachtel entdeckte, die angeblich eine Whiskyflasche enthalten sollte. In den Erbschaftsdokumenten sei der Schatz nicht erwähnt worden.

Wo das Gold-Haus in Évreux nordwestlich von Paris steht und wer der reiche Vorbesitzer war, ist laut „Parisien“ nicht bekannt. Der Goldfund sei bereits bei zwei Versteigerungen zu Bargeld gemacht worden. (dpa)