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Gangmitglied stellt tödliche Schüsse als Notwehr dar

Ellwangen. Die tödlichen Schüsse, durch die im April in Baden-Württemberg ein Mitglied einer Rockergang starb, sind nach Angaben des Täters aus Notwehr gefallen. Das ließ der 26-jährige Angeklagte zum Prozessauftakt in Ellwangen mitteilen. Das Mitglied der rockerähnlichen Gruppierung „Black Jackets“ muss sich wegen Mordes verantworten. Das Opfer soll Mitglied einer verfeindeten Gruppe gewesen sein.

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