Feiertage

Darum hat 2016 die längste Adventszeit – 2017 die kürzeste

Der 1. Advent ist in diesem Jahr bereits Ende November. Länger kann die Adventszeit also nicht sein. 2017 sieht es dagegen anders aus.

Die Weihnachtsfeiertage fallen in diesem Jahr auf ein Wochenende. Der 25. Dezember ist ein Sonntag.

Die Weihnachtsfeiertage fallen in diesem Jahr auf ein Wochenende. Der 25. Dezember ist ein Sonntag.

Foto: Tim Brakemeier / dpa

Hamburg.  Länger kann die Adventszeit nicht sein: In diesem Jahr ist bereits Ende November der 1. Advent. Bis Heiligabend gibt es somit 28 Adventstage.

Der Grund dafür: der Weihnachts-Festkreis gehört zu den festen (unbeweglichen) Feiertagen im Kalender. Heiligabend ist immer am 24. Dezember, der Wochentag kann dagegen variieren. Diesmal ist es ein Samstag – und der 4. Advent ist daher am Sonntag zuvor (18. Dezember).

Für Arbeitnehmer, die auf eine Wochenend-Verlängerung durch Feiertage hoffen, ist diese Konstellation eher ungünstig: Der 1. Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember ist in diesem Jahr ein Sonntag. Silvester 2016 ist ein Samstag, der Neujahrstag am 1. Januar 2017 ist wieder ein Sonntag. Das Neue Jahr 2017 startet daher am Montag, 2. Januar, in eine volle Arbeitswoche.

Weihnachtstage 2017 liegen etwas günstiger

Nur etwas günstiger sind die Weihnachtsfeiertage 2017 sortiert. Allerdings folgt auf die längste Adventszeit in diesem Jahr gleich die kürzeste im nächsten: Weil Heiligabend 2017 ein Sonntag ist, fällt der Tag mit dem 4. Advent zusammen.

Der 1. Advent 2017 ist folglich erst am 3. Dezember. Die klassischen Adventskalender mit ihren 24 Türchen müssen bereits am 1. Dezember angebrochen werden, wenn der Advent offiziell noch gar nicht begonnen hat. Doch die beiden Weihnachtsfeiertage 2017 fallen auf einen Montag und Dienstag, und auch der Neujahrstag 2018 wird ein Montag sein. (epd)