genug geguckt

Jesse Eisenberg sieht sich seine Filme nicht an

Dem US-Schauspieler Jesse Eisenberg (33) ist öffentliche Aufmerksamkeit unangenehm. „Es fühlt sich peinigend an“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. Es bringe ihn total aus dem Gleichgewicht, wenn er bemerke, dass Menschen ihn beobachten und über ihn reden. „Ich weiß auch gar nicht genau, was diese Menschen dann in mir sehen. Ich selbst finde es absolut unerträglich, mir zuzuschauen.“ Er schaue sich deshalb auch seine eigenen Filme nicht an.