Überfall

Schüsse auf „The Voice“-Kandidat: Sänger stirbt in Chicago

In Chicago ist der frühere „The Voice“-Kandidat Alejandro Fuentes gestorben. Ein unbekannter Mann hatte ihm in den Kopf geschossen.

Die Polizei Chicago hat den Mann, der auf Alejandro Fuentes schoss, noch nicht fassen können.

Die Polizei Chicago hat den Mann, der auf Alejandro Fuentes schoss, noch nicht fassen können.

Foto: imago stock&people / imago/Westend61

Chicago.  In den USA ist ein weiterer Kandidat der Casting-Show „The Voice“ erschossen worden. Wie der Sender ABC berichtet, war Alejandro Fuentes am Donnerstag in Chicago angeschossen worden und am Samstag (Ortszeit) seinen Verletzungen erlegen.

Der 45-jährige Fuentes war demnach 2011 Kandidat in der mexikanischen Ausgabe von „The Voice“. Nach Angaben der Polizei war Fuentes mit Freunden unterwegs, um seinen Geburtstag zu feiern. Er sei in ein Auto gestiegen, als ein bewaffneter Mann ihm plötzlich befohlen habe, wieder auszusteigen und ihm dann dreimal in den Kopf schoss.

Täter ist noch auf der Flucht

Die Polizei Chicago hat nach dem Bericht des Senders den Täter noch nicht fassen können. Der Hintergrund der Tat ist noch unklar, Ermittlungen gehen Berichten zufolge in Richtung Raub oder Auto-Diebstahl.

Die Tat passierte weniger als eine Woche, nachdem Christina Grimmie angeschossen worden war, eine Kandidatin der US-Ausgabe der Show „The Voice“. Die 22-Jährige hatte in Orlando im US-Bundesstaat Florida nach einem Konzert Autogramme geschrieben, als ein Mann erst auf die junge Frau schoss und sich dann selbst tötete. Grimmie erlag später ihren Verletzungen. (moi)