Attentat

So solidarisiert sich das Netz mit den Opfern von Orlando

Zahlreiche Homosexuelle posten Kussfotos von Schwulen und Lesben bei Twitter. Wie im Netz um die Opfer von Orlando getrauert wird.

Trauer um die Opfer des Massakers im Schwulenclub „Pulse“ in Orlando. Auch im Netz solidarisieren sich Schwule und Lesben.

Trauer um die Opfer des Massakers im Schwulenclub „Pulse“ in Orlando. Auch im Netz solidarisieren sich Schwule und Lesben.

Foto: Jim Lo Scalzo / dpa

Berlin.  Nach dem Massaker im Schwulenclub „Pulse“ mit bislang 50 Toten in Orlando solidarisieren sich immer mehr Homosexuelle im Netz mit den Opfern. Unter Hashtags wie #PrideNotPrejudice (Stolz statt Vorurteil), #LoveWins (Liebe gewinnt) und #LoveIsLove (Liebe ist Liebe) kursierten am Montag auf Twitter zahlreiche Kussfotos von Schwulen und Lesben.

„In eine Schwulenbar zu gehen, fühlt sich jetzt wie das an, was zu tun ist“, schrieb der Nutzer Igor Vulsky aus Washington, ein in den USA bekannter Kommentator in sozialen Netzwerken, und twitterte dazu ein Foto von zwei sich küssenden Männern. Sein Tweet löste eine Vielzahl an Reaktionen aus. „Starke Antwort“, schrieb ein Nutzer und twitterte ein Bild von sich, Arm in Arm mit seinem Partner. „Ruht in Frieden meine schwulen Brüder und Schwestern“, schrieb ein anderer an Vulsky zurück und zeigte ebenfalls ein Kussfoto von sich und seinem Mann.

Eine Auswahl der Tweets im Überblick:

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