Ecuador

Bislang 654 Erdbeben-Opfer aus Trümmern geborgen

Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador sind bislang 654 Opfer geborgen worden. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde vom Sonntag wurden noch 58 Menschen vermisst. Mehr als 16.000 Menschen wurden verletzt, rund 25.000 Menschen obdachlos. Präsident Rafael Correa rief die Bevölkerung auf, obdachlose Familien aus den zerstörten Gebieten aufzunehmen. Er sprach von Schäden in Höhe von drei Milliarden US-Dollar.