Reinfall

Bordellbesuch mit Falschgeld: Vater meldet 16-Jährigen

Im Alter von 16 mit Falschgeld ins Bordell – Das konnte nur schiefgehen für einen jungen Dortmunder. Die Polizei hatte leichtes Spiel.

So könnte es ausgesehen haben – oder vielleicht auch doch ganz anders. Der 16-Jährige hatte die Dienste einer 46-jährigen Prostituierten in Anspruch nehmen wollen und ihr einen falschen 20-Euro-Schein gegeben.

So könnte es ausgesehen haben – oder vielleicht auch doch ganz anders. Der 16-Jährige hatte die Dienste einer 46-jährigen Prostituierten in Anspruch nehmen wollen und ihr einen falschen 20-Euro-Schein gegeben.

Foto: Reuters

Dortmund.  Ein Besuch mit Falschgeld im Puff ist für einen Jugendlichen in Dortmund gründlich danebengegangen. Als der Nachwuchs-Freier mit einem falschen 20-Euro-Schein im Voraus zahlen wollte, lehnte die Liebesdienerin ab. Der Schein war ganz offensichtlich falsch, wie die „Ruhr Nachrichten“ melden. Die Dame verlangte einen anderen, der aber nicht besser war.

Hals über Kopf ergriff der 16-Jährige die Flucht. Dabei vergaß er seinen Rucksack mit Passfotos. Die Fahnder hatten die Bilder kaum ins Internet gestellt, da klingelte auch schon das Telefon. Am anderen Ende der Leitung war der Vater des 16-Jährigen, der seinen Sprössling als Täter identifizierte. Die Polizei nahm das Fahndungsfoto umgehend aus dem Netz. (dpa/law)