Berlinale 2016

Bei den Newcomern in der Landesvertretung

Nordrhein-Westfalen lädt zum Film-Empfang

Beim traditionellen Empfang der Landesregierung sowie der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalens war am Sonntag fast kein Durchkommen mehr. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft begrüßte die rund 1000 Gäste mit den Worten: „Die Berlinale beweist, dass sie aktuell und politisch ist - genauso, wie Kultur es sein sollte.“ Die Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW, Petra Müller, sagte: „Ich bin stolz, dass wir mit einem wachsendem Anteil an Regisseurinnen und Produzentinnen zusammenzuarbeiten.“

In diesem Jahr hat die Stiftung 26 Filme aus dem Berlinale-Programm gefördert, zwölf davon werden in der Vorauswahl für den Lola-Filmpreis gezeigt. Der Film „Jeder stirbt für sich allein“ mit Daniel Brühl und Emma Thompson konkurriert um den Goldenen Bären. Auch in diesem Jahr waren die zehn europäischen Shootingstars geladen. Die einzige Deutsche unter ihnen, Jella Haase, sagte über die ersten Tage der Berlinale: „Es ist total aufregend für mich, spannend und ermüdend – aber im positiven Sinne.“ Neben den Newcomern kamen auch auch erfahrene Kollegen wie Milan Peschel, Ulrich Noethen und Anja Kling.