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Sturm „Frank“ tobt über Großbritannien und Island

Der Nordatlantiksturm „Frank“ hat Großbritannien voll erfasst. Windböen bis zu 120 Stundenkilometer und heftiger Regen haben vor allem Schottland und Nordirland heimgesucht. Tausende Häuser waren ohne Strom, Straßen und Bahnverbindungen mussten gesperrt werden. Es ist die dritte Flutwelle innerhalb eines Monats. Aber auch Island und Norwegen wurden von der Unwetterfront erfasst, die sich vom Nordatlantik unaufhaltsam in Richtung Osten verlagert. Am stärksten betroffen waren die Regionen um Aberdeen im Osten und Glasgow.

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