Feuerkatastrophe

Brand in Asylunterkunft bei Hamburg – Leiche geborgen

Feuerwehrleute löschen in der Gemeinde Rosengarten das Feuer in einer Sozialunterkunft, die vor allem von Flüchtlingen bewohnt wird.

Feuerwehrleute löschen in der Gemeinde Rosengarten das Feuer in einer Sozialunterkunft, die vor allem von Flüchtlingen bewohnt wird.

Foto: Axel Heimken / dpa

Eine Sozialunterkunft in Rosengarten ist komplett ausgebrannt, dabei kam ein Mensch ums Leben. Der Grund war womöglich eine Explosion.

Rosengarten.  Nach einem Brand in einer Sozialunterkunft in Rosengarten bei Hamburg ist am Mittwochmorgen eine Leiche gefunden worden. Ob es sich dabei um den noch vermissten Bewohner der Unterkunft handelt, war zunächst unklar, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Sozialunterkunft war in der Nacht zum Mittwoch ausgebrannt. Ein Mann wurde vermisst, die anderen 29 Bewohner, darunter auch 20 Flüchtlinge, hatten sich in Sicherheit gebracht.

Die Identität der Leiche sowie die Todesursache waren zunächst unklar. Auch die Brandursache war am Mittwochmorgen nicht bekannt.

Nach Zeugenaussagen war es innerhalb des Gebäudes zu einer Explosion gekommen. Der Dachstuhl fing daraufhin Feuer. Hinweise, dass aus fremdenfeindlichen Motiven ein Brand gelegt wurde, gab es der Polizei zufolge am Mittwochmorgen nicht. Nichts deute laut eines Polizeisprechers darauf hin, dass es sich um einen fremdenfeindlichen Hintergrund handele. (dpa)

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