Preisverleihung

Celine Dion singt bei American Music Awards für Terroropfer

Die American Music Awards hatten 2015 einiges zu bieten: funkelnde Bühnenoutfits, emotionale Auftritte – und sogar knutschende Stars.

Los Angeles.  In der Nacht zu Montag wurden in den USA die alljährlichen American Music Awards (AMAs) verliehen. Zu den Abräumern des Abends zählte die Band One Direction. Die Jungs konnten mit „Künstler des Jahres“ eine der wichtigsten Auszeichnungen des Abends mit nach Hause – und damit auch in ihre Auszeit nehmen. Es war bereits das zweite Jahr in Folge, dass sie den Preis verliehen bekamen. „Wir wollen allen danken, die uns in den vergangenen fünf Jahren geholfen haben“, richtete sich Bandmitglied Liam Payne in der Dankesrede an die Fans.

Durch den Abend führte dieses Mal Sängerin Jennifer Lopez. Vor allem mit ihren verschiedenen Outfits und einer aufwendigen Bühnenshow sorgte die Musikerin für Aufsehen. Neben ihr standen aber vor allem die Preisträger im Mittelpunkt.

Taylor Swift kam nicht zur Verleihung

Nachdem Taylor Swift bei den MTV Europe Music Awards leer ausging, konnte sie nun wieder einige neue Trophäen in ihr gut gefülltes Musikpreis-Schränkchen stellen. Für sechs AMAs war sie vorab nominiert. Letztendlich erhielt sie für „Blank Space“ den Preis für den Song des Jahres. „1989“ wurde als beliebtestes Rock/Pop-Album ausgezeichnet und den Preis als beliebteste Künstlerin in der Kategorie „Adult Contemporary“ gab es noch obendrauf. Persönlich entgegen nahm sie die Preise jedoch nicht. Schuld daran waren Dreharbeiten für ein neues Musikvideo im Ausland. Die besten Momente des Abends gibt es in unserer Bilderstrecke.

Das waren die Gewinner der American Music Awards 2015:

Künstler des Jahres: One Direction

Bester neuer Künstler des Jahres: Sam Hunt

Song des Jahres: Taylor Swift für „Blank Space“

Zusammenarbeit des Jahres: Skrillex & Diplo Featuring Justin Bieber für „Where Are U Now“

Bester Künstler „Rock/Pop“: Ed Sheeran

Beste weibliche Künstlerin „Pop/Rock“: Ariana Grande

Beste Gruppe „Pop“: One Direction

Bestes Album „Pop/Rock“: Taylor Swift für „1989“

Bester Künstler „Country“: Luke Bryan

Beste Künstlerin „Country“: Carrie Underwood

Beste Gruppe „Country“: Florida Georgia Line

Besten Album „Country“: Florida Georgia Line für „Anything Goes“

Bester Künstler „Rap/Hip Hop“: Nicki Minaj

Bestes Album „Rap/Hip Hop“: Nicki Minaj für „The Pinkprint“

Bester Künstler „Soul/R&B“: The Weeknd

Beste Künstlerin „Soul/R&B“: Rihanna

Bestes Album „Soul/R&B“: The Weeknd für „Beauty begind the Madness!

Beste Band „Alternative“: Fall Out Boy

Bester Künstler „Adult Contemporary“: Taylor Swift

Bester Künstler „Latin“: Enrique Iglesias

Bester Künstler „Contemporary Inspirational“: Casting Crowns

Bester Künstler „Electronic Dance Music“: Calvin Harris

Bester Soundtrack: Pitch Perfect 2