US-Präsidenten

Facebook-Post: Künast hält Lincoln für Washington

Zu einem Foto von sich bei Facebook postete Renate Künast: „Washington in Washington. Und ich.“ Ein Irrtum, der ihr Spott einbrachte.

Wenn einer eine Reise tut, dann teilt er das heute gern bei Facebook. Schnell einen Gruß unters Foto von sich selbst getippt und los damit. Doch Vorsicht vor dem Teilen, denn das Internet vergisst nicht. Und verzeiht selten, wie Renate Künast jetzt erfuhr. Sie schickte ein Foto von sich vor dem Lincoln Memorial in Washington und schrieb dazu: „Washington in Washington. Und ich.“ Dabei stand hinter ihr ja Abraham Lincoln, beziehungsweise dessen Statue. Darauf wiesen Künast dann auch direkt zahlreiche Facebook-Nutzer hin. Mal mehr, mal weniger wohlwollend.

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Immerhin: Renate Künast reagierte schnell: Und änderte ihre Bildunterschrift zu "Korrektur: Lincoln in Washington. Und ich." Da kursierten allerdings längst Screenshots von ihrem ursprünglichen Post.