Indien

Uber-Fahrer wegen Vergewaltigung verurteilt

In Indien ist ein Fahrer des Fahrdienstvermittlers Uber wegen Vergewaltigung verurteilt worden. Dem Mann droht laut seinem Anwalt lebenslange Haft. Über die Haftdauer soll voraussichtlich am Freitag entschieden werden. Im vergangenen Jahr hatte sich eine junge Frau ein Taxi für den Heimweg von der Arbeit bestellt und war von dem Fahrer angegriffen worden. Der Fall hatte in Indien zu Protesten geführt, Uber war vorübergehend in Indien verboten worden. Die Firma hatte sich entschuldigt und versprochen, ihre Sicherheitsstandards zu verbessern. Indien ist nach den USA der größte Markt für das expandierende Unternehmen aus San Francisco.