Los Angeles

„Game of Thrones“ räumt bei den Emmys ab

Los Angeles.  Glamour, Jubel und ein historischer Augenblick: In den USA sind die Emmys verliehen worden. Abräumer beim Fernsehpreis war die Fantasyserie „Game of Thrones“, die zwölf Mal ausgezeichnet wurde: ein echter Grund zum Feiern für „Thrones“-Schauspieler Peter Dinklage (Bild rechts). Wie erwartet ist auch die fünfte Staffel ein Quotenhit: Rund acht Millionen US-Zuschauer sahen die erste Folge, in Deutschland läuft die Serie bei RTL2.

Jon Hamm, Hauptdarsteller der Serie „Mad Men“, wurde nach bereits 16 Nominierungen in den vergangenen Jahren endlich als bester Hauptdarsteller in der Kategorie „Dramaserie“ ausgezeichnet. Bei den Frauen gab es einen historischen Moment: Viola Davis (Bild links) gewann als erste Schwarze den Preis als beste Hauptdarstellerin. Sie bekam den Emmy für ihre Rolle in der Krimiserie „How to Get Away with Murder“, die jetzt bei Vox gestartet ist.