Polen

Deutsche gibt Hinweise bei Suche nach „Nazi-Goldzug“

In den Fall des angeblich in Südpolen vergrabenen „Nazi-Goldzugs“ kommt wieder Bewegung. Die deutsche Hobbyhistorikerin Christel Focken hat die Stadtverwaltung über vier zugeschüttete Tunnel informiert, in denen sich der Zug ihrer Ansicht nach befinden könnte. Focken erhob Anspruch auf den Finderlohn von zehn Prozent des Sachwerts. Sie betreibt eine Firma, die Besichtigungen von ehemaligen Bunkeranlagen und Führerhauptquartieren anbietet.